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Bilder sagen mehr als tausend Worte: Werfen Sie öfter mal einen Blick auf die vier Webcams des Ostseebades und verschaffen Sie sich einen aktuellen Eindruck. Die Bilder werden stündlich aktualisiert.

Webcams im Ostseebad Karlshagen

Blick auf den Strand von Karlshagen

Bis zu 80 m breit ist der weiße feine „Eieruhrensandstrand“ in Karlshagen - jede Menge Platz für Kleckerburgenbauer, Badenixen und Sonnenanbeter. Wärmere Wassertemperaturen als anderswo an der Ostsee gibt es hier auch, da das flache Wasser auf den ersten 100 Metern durch die Sonne gut vorgewärmt wird. Auf insgesamt 1200 m bewachtem Badestrand sind spezielle Abschnitte sowohl als Hunde- wie auch als Sportstrand vorgesehen

 Karlshagen: Blick auf den Strand

 

 

Blick auf den Strandvorplatz

Der Strandvorplatz in Karlshagen ist kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt des jungen Ostseebades. Der Neubau der Konzertmuschel und die Neugestaltung des zentralen Areals vor dem Hauptstrandzugang ließen Karlshagen nach seiner wechselvollen Geschichte im Jahr 2001 als Ostseebad wieder neu erstrahlen. Die liegende Strandschönheit im Zentrum des Strandvorplatzes ist in den vergangenen Jahren zu einem Markenzeichen des Ostseebades avanciert. Von Ostern bis Oktober finden hier viele Veranstaltungen statt.

Karlshagen: Strandstraße

 

 

Blick auf das "Haus des Gastes"

Hell, großzügig und freundlich wirkt das „Haus des Gastes“ in der Hauptstraße 4 nicht nur von außen – genau so werden Sie hier auch von den KollegInnen der Touristinformation empfangen. Im Obergeschoss des "Haus des Gastes" können Sie in der Bibliothek nach der passenden Lektüre für den Strandkorb suchen oder in der Heimatstube ein wenig in die Zeiten von damals eintauchen.

Karlshagen: Haus des Gastes

 

 

Blick auf den idyllischen Yachthafen

Er ist der größte Hafen im deutschen Teil der Insel Usedom. An den modernen Steganlagen und Pierliegeplätzen finden 112 Schiffe ihren Platz. Qualität und Service erwarten den Hobbymatrosen in dem mit "3 Sternen" ausgezeichneten Yachthafen. Alle anderen sollten es nicht verpassen hier ein fangfrisches Fischbrötchen zu kosten und dabei den ein- und auslaufenden Schiffen zuzusehen. Natürlich können Sie von hier auch diverse Ausflugsfahrten auf dem Wasser starten.

Karlshagen: Yachthafen

 

 

Tipp: Weitere Webcams auf der Insel Usedom finden Sie hier

 

156 Kommentare

  • Kommentar-Link Susann Mittwoch, 02 September 2015 17:04 gepostet von Susann

    Und wenn man auf "doofe" Bemerkungen verzichten möchte,wendet man sich z.B. E-mail direkt an die Kurverwaltung.Damit bleibt Ihnen auch der Vorwurf der Panikmacherei erspart.
    Meine Kommentare waren von mir sarkastisch gemeint!

  • Kommentar-Link Herbert Mittwoch, 02 September 2015 16:00 gepostet von Herbert

    an Herr Jörg Richter
    hätten sie sich selbst an das Naturschutzzentrum gewendet währe hier viel dumme Schreiberei erspart geblieben.
    vor allem die Panikmache ist ja wohl völlig übertrieben , manche Leute sehen aber auch überall nur das Schlechte
    und übersehen die schönen Dinge hier im Ort.
    mit freundlichen Gruß Herbert

  • Kommentar-Link Jörg Richter Mittwoch, 02 September 2015 11:38 gepostet von Jörg Richter

    So, da haben wir nun die qualifzierte Antwort. Vielen Dank an die Beteiligten. Leider hat man als Städter nicht jeden Tag mit Trauerenten zu tun, sonst hätte ich mich auch nicht gemeldet.Hatte einfach nur Sorge um den schönen Strand und die Tiere denen die Federn mal gehört haben. Mir ist es eben nicht Wurscht, was da so alles rumliegt.
    Ich finde es nebenbei sehr bemerkenswert wie sich doch sogleich doofe Bemerkungen auf eine blosse Frage, Platz schaffen.

  • Kommentar-Link Schultz Dienstag, 01 September 2015 15:48 gepostet von Schultz

    Vielen Dank für die ausführliche Aufklärung hinsichtlich der Entenfedern. Mich hatten nur die Entenkadaver am Strand im Frühsommer beunruhigt.

  • Kommentar-Link Team Touristinfo Dienstag, 01 September 2015 13:10 gepostet von Team Touristinfo

    Es handelt sich um einen absolut natürlichen Vorgang. Derzeit befinden sich einige nordische Entenarten (darunter z.B. die Trauerente, die tausendfach! in der Pommerschen Bucht zugegen ist) in der Mauser. Trauerenten werfen dabei ihre kompletten Hand- und Armschwingen ab, das heißt sie sind quasi federlos und ca. 1,5 Monate flugunfähig. Bei bestimmten Windrichtungen werden die abgeworfenen, völlig harmlosen Federn über die Ostsee an Land gespült. Die Tiere sind weder krank, noch die Federn in irgendeiner Form belastet. Im Gegenteil: Sie dienen als hervorragendes Dekoelement bei Sandburgen. Es spricht nichts dagegen, Ihre Kinder damit spielen zu lassen. Diese Information basiert auf einer Nachfrage bei der hiesigen NABU-Regionalgruppe und dem dortigen Chef-Ornithologen. Die hier aufgeführten Reaktionen bestätigen seiner Meinung nach (leider) die starke Entfremdung von natürlichen Vorgängen in der Natur. Wir, das Team der Touristinfo, würden uns sehr freuen, wenn die Kommentar-Schreiber an dieser Stelle etwas vorsichtiger mit Gerüchten oder nur halb fundierten "Wahrheiten" umgehen.

  • Kommentar-Link Ines Dienstag, 01 September 2015 07:19 gepostet von Ines

    Ich finde diese Diskussion wirklich sehr übertrieben. Gerade gestern war ich zwei Stunden am Karlshagener Strand spazieren. Komisch ... ich konnte keinen stechenden Geruch feststellen und die an einigen Stellen auftauchenden Federn sind für mich überhaupt kein Problem. Vielleicht sind einige dieser Komentarnutzer einfach an einer Sensation interessiert, die sich einfach nicht auftut. Die Ostsee ist kein POOL, wie so mancher hier schon richtigerweise festgestellt hat. Andere sollten dann vielleicht doch lieber wieder eine Liege im Schwimmbad reservieren. Da macht dann das Chlor im Wasser alles "chic" und Muscheln, Algen, Quallen und eben Federn sind auch nicht in Sicht. Jedem das Seine ... und mir die Ostsee. So wie sie ist. Am liebsten so wie hier in Karlshagen :-)

  • Kommentar-Link Schultz Dienstag, 01 September 2015 07:04 gepostet von Schultz

    Ich hatte bereits geschrieben, dass die Federn von verendeten Wildenten stammen, deren Kadaver ich dutzendweise bereits im Frühsommer 2015 am Strand 10 gefunden habe.Weiß die Kurverwaltung mehr ? Muss hier etwas verschwiegen werden ?

  • Kommentar-Link Sylvia Montag, 31 August 2015 18:22 gepostet von Sylvia

    sorry..., aber es gibt doch immer wieder Leute, die suchen das sprichwörtliche "Haar in der Suppe" im konkreten Fall, die Federn in der Ostsee oder die störende Rutsche am Strand... Macht einfach mal halblang, entspannt Euch und genießt die letzten Sommertage im schönsten Ostseebad auf Usedom

  • Kommentar-Link Susann Montag, 31 August 2015 18:01 gepostet von Susann

    Werter Herr Richter,
    Sie sollten der Kurverwaltung auch etwas Zeit geben,um sich an Umweltverbände etc. wenden zu können.
    Ihr 1.Kommentar wurde Mittwoch nach 18 Uhr veröffentlicht.Denn hat man dann erst am Do in der Kurverwaltung gelesen und evt Anfragen sind sicher nicht vor Fr rausgegangen.Dann war Wochenende und das ist auch Naturschützern heilig ;).Auch mit allem guten Willen und allen Anstrengungen hat dann keiner am Mo nachmittag eine Antwort für Sie.

  • Kommentar-Link Susann Montag, 31 August 2015 17:50 gepostet von Susann

    Oh,man das wird ja immer verrückter!
    Vlt.ist auch der Wintervorrat eines schwedischen Fuchses abgetaucht?
    Von Legebatterie-Gerüchten hab ich noch nie was gehört,obwohl der Großteil meiner Verwandschaft auf Usedom (u.a.in Karlshagen) lebt.

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